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Wetter auf La Gomera

La Gomera - Gomera Gomero Gomerón

Dem Klima, das durch die über den Atlantik in Richtung Äquator treibenden Passatwinde bestimmt wird, verdankt La Gomera den Beinamen „Insel des ewigen Frühlings“.

Für den Wanderer heißt das, dass er das ganze Jahr über seinem Hobby in den Schluchten und auf den Gipfeln, in ständig wechselnden Landschaften mit immer wieder sich ändernden Aussichten und Eindrücken frönen kann.

Tagelangen Dauerregen gibt es nicht. Das Schlimmste, was dem Wanderer passieren kann, sind Dauer-Horizontalregen und jahreszeitlich bedingte Temperaturschwankungen: Er geht in den Bergen - nach dem „Zwiebelsystem“ gut eingepackt - wandern, um sich dann bei seiner Rückkehr ins Valle bei angenehmen Wasser- und Lufttemperaturen

aufzuwärmen. Die Wassertemperaturen sind ganzjährig sehr angenehm, sodass auch Baden im Winter möglich ist :-)

Nur äußerst selten trifft der Wanderer in den Bergen auf Schnee (was in dem Fall DAS Ereignis sogar für Einheimische ist :-) - und nimmt dann bei seiner Rückkkehr nach Valle Gran Rey ein kühlendes Bad im Atlantik :-)

Durch das Wandern in den (Passat)Wolken vor allem im „Gespensterwald“ - dem Nationalpark der Insel, dem Garajonay - fühlt er sich in seine Kindheit zurückversetzt. Er begegnet im Nebel Gespenstern und anderen Fabelwesen, die sich bei Sonnenschein als mit Moos und Flechten bedeckte Bäume und Sträucher entpuppen.

Die Chancen, in den höheren Lagen auf Passatnebel zu treffen, stehen gut, denn die Wasservorräte der Insel stammen neben dem Quellwasser (die größte Quelle befindet sich im Barranco del Agua in Valle Gran Rey) zu 70% aus dem „Horizontalregen“ (den Passatwolken) und nur zu 30% aus „richtigem“ Regen.

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© 2014 Marlies Heining